Lima, Paracas und Huacachina

Tag 268: Ankunft in Lima

Peru! Wir freuen uns sehr auf das Abenteuer auf dem letzten Kontinent unserer Reise. Die letzten Monate in Australien, Neuseeland und USA waren recht einfach zu organisieren, denn die Kultur und die Infrastruktur kommen der europäischen recht nahe und auf Englisch konnten wir uns ausgezeichnet verständigen. In Peru ist aber alles anders und die Sprache kommt uns eher spanisch vor…

Nach der Landung organisieren wir uns als erstes ein paar Soles (Landeswährung 1€ = 3,8 Soles) und verlassen dann das Flughafengelände. Wir werden sofort von zahlreichen Taxifahrern belagert, finden dann aber schnell das zuvor beim Hostel bestellte Taxi. Wir sind müde und hungrig und da man in Südamerika beim Taxifahren etwas umsichtiger sein soll (nur registrierte Taxis nehmen), haben wir uns für diese bequeme und sichere, wenn auch etwas teurere Variante, entschieden.

Wir können uns mit dem Fahrer zwar bis auf ein freundliches „Buenas Noches“ nicht verständigen, aber das ist auch nicht nötig. Es ist schon nachts, so dass wir von der Umgebung nicht viel mitbekommen. Es ist wieder etwas dreckiger und die meisten Autos um uns herum hätten die deutsche Abwrackprämienphase wohl nicht überlebt. Den Rest müssen wir uns morgen bei Tageslicht anschauen!

Tag 269: Miraflores

Hungrig ist uns jedes Frühstück recht

Hungrig ist uns jedes Frühstück recht

Die morgendliche Dusche muss leider ausfallen. Die Armaturen der Dusche stehen unter Strom und nach dem ersten Elektroschock verzichte ich sicherheitshalber. Wenig später klopft es an der Tür und wir bekommen unser Frühstück gebracht. Es ist zwar nicht besonders reichhaltig, aber nachdem wir gestern im Flieger und auch nach der Ankunft nichts gegessen haben, ist uns alles recht.Watch Full Movie Online Streaming Online and Download

Auf dem Weg in die Innenstadt von Lima

Auf dem Weg in die Innenstadt von Lima

Vom Flughafenhostel geht es weiter in die Innenstadt von Lima. Uns war vorher nicht bewusst, dass die Hauptstadt von Peru fast 10 Millionen Einwohner hat und entsprechend groß ist. Die Fahrt in den touristischen Teil „Miraflores“ dauert eine gute halbe Stunde.

Der Taxifahrer spricht dieses Mal einige wenige Brocken Englisch und da sich die spanischen Wörter gelegentlich aus dem englischen oder französischen ableiten lassen, kriegen wir sogar eine Art Unterhaltung hin.

Blick aus unserem Hotelzimmer

Blick aus unserem Hotelzimmer

Zwischen dem Flughafen und der Innenstadt passieren wir ein Industriegebiet und unterschiedliche Stadtteile. Je mehr wir uns der Innenstadt nähern, desto westlicher (wohlhabender) sehen die Häuser aus. Während die Häuser am Flughafen noch wie unfertige Backsteinhäuser aussahen, gleicht das Zentrum im Stadtteil Miraflores einer westlichen Großstadt mit Banken, den üblichen Restaurantketten und zahlreichen Shops. Unser Hostel befindet sich am nördlichen Ende des Stadtteils und ist ganz nett. Das Zimmer ist groß, das Badezimmer elektroschockfrei und das Personal freundlich (soweit wir sie verstehen können).

Peruanische Spezialität: Jungferkel

Peruanische Spezialität: Jungferkel

Ein guter Start in einem neuen Land beginnt auch dieses Mal mit einem guten Essen. Wir folgen der Empfehlung unseres Hostels und finden wenig später das „Panchita“, ein schickes Restaurant wo ich ein halbes Jungferkel und Yvonne ein köstliches Stück Lachs serviert bekommen. Der Preis für das edle Essen wäre für amerikanische Verhältnisse okay, für peruanische Essen ist es aber sehr teuer. Nach jedem Länderwechsel müssen wir uns auch finanziell akklimatisieren, aber lecker ist es allemal!

Eine schicke Shoppingmall mit Blick aufs Meer

Eine schicke Shoppingmall mit Blick aufs Meer

Den restlichen Tag verbringen wir mit einem Spaziergang und wir versuchen uns im Land ein bisschen zu orientieren. Der Stadtteil „Miraflores“ ist nicht wirklich spannend. Es gibt Restaurants, Shops und an der Küste sogar eine Shoppingmall, die genauso gut in Miami oder am Mittelmeer stehen könnte. Peru hatten wir uns eigentlich anders vorgestellt, aber am ersten Tag wollen wir uns noch kein Urteil erlauben. Am Abend essen wir bei einem nahegelegenen Chinesischen Restaurant und müssen anhand der Bilder auf der Karte bestellen. Ohne Spanisch geht nichts, aber wir werden auch so satt.

Tag 270: Inka Market und Lomo Saltado & Cebiche

Wir schlendern durch Miraflores

Wir schlendern durch Miraflores

Eigentlich wollten wir schon heute weiterreisen, aber die geplante Bustour startet einen Tag später und wir haben einen zusätzlichen Tag in Lima. Für den Tag haben wir keine besonderen Pläne und lassen alles ganz entspannt angehen. Das Frühstück fällt aus, am Mittag gehen wir etwas günstiger ein „Lomo Saltado“ (Geschnetzeltes Fleisch mit Zwiebeln, Pommes und Reis) essen und gönnen uns danach einen Kaffee bei Starbucks.

Auf dem Inkamarkt finden wir Alpaccamützen

Auf dem Inkamarkt finden wir Alpaccamützen

Am Nachmittag finden wir in der Nähe unseres Hostels einen Inka Market und schauen uns ein wenig um. Peru ist bekannt für Kleidung aus Alpacca (artverwandt mit einem Lama) und Inkakunst und der Markt bietet eine große Auswahl. Am ersten Tag gehen wir natürlich noch nicht groß shoppen, aber wir kaufen uns sicherheitshalber schon einmal Mützen. In den Anden werden wir unseren bisherigen Höhenrekord brechen und weit über 4.500 Höhenmeter kommen. Ne warme Mütze brauchen wir auf jeden Fall.

3 Mitarbeiter, 2 Computer und 2 Belege für 3 Soles (80 Cent) Umsatz

3 Mitarbeiter, 2 Computer und 2 Belege für 3 Soles (80 Cent) Umsatz

Bevor wir zum Abendessen gehen, organisieren wir uns ein wenig und kaufen Snacks und Wasser für die bevorstehende Tour ein. Der gefundene Supermarkt ist aber komplizierter als wir es uns vorgestellt haben. Wir können nicht einfach Ware kaufen, sondern müssen unsere Bestellung am Schalter abgeben, dann an einer zentralen Kasse bezahlen und dann mit Zahlungsbeleg wieder am Tresen unsere Ware entgegennehmen. Ein ziemlicher Aufwand für 3 Flaschen Wasser für 3 Soles (80 Cent) in einem Supermarket mit weniger als 100m².

Am Abend gehen wir wieder essen und Yvonne bestellt sich „Ceviche“, ein Nationalgericht, dass nur in den Küstenstädten verkauft wird.

Wir machen uns für de weiterreise schlau

Wir machen uns für de Weiterreise schlau

Bisher hatten wir immer gute Erfahrungen mit „Lokale Spezialität-keine Ahnung was das ist, aber ich nehme es“, aber heute hätten wir uns vielleicht lieber vorher erkundigt. Ceviche besteht aus rohem Fisch und Meeresfrüchten in einer Limettensoße und wird kalt serviert. Eigentlich lecker, aber für einen leeren Magen nicht unbedingt ideal.

Den restlichen Abend nutzen wir zum schreiben, planen und organisieren. Morgen früh geht die Reise durch Peru dann endgültig los!

Tag 271: Peru Hop

Auf den ersten Tagen unserer Reise in Südamerika wird uns das Unternehmen Peru Hop begleiten. Wir sind per Zufall auf dieses Unternehmen gestoßen und haben uns schnell für eine Buchung entschieden. Die angebotene Tour fährt nicht nur alle von uns recherierten Stationen an, sondern bietet noch zahlreiche Aktivitäten unterwegs an und ist dazu noch günstig. Für 270$/Person können wir so die ersten 8 Tage bequem reisen, lernen andere Reisende kennen und haben einen guten Start in Südamerika.

Das Peruwappen: Der Tourismus entwickelt sich

Das Peruwappen: Der Tourismus entwickelt sich

Wir werden am Hostel abgeholt und treffen wenig später die ersten Mitreisenden. Im Bus erfahren wir, dass das Unternehmen erst im Januar 2014 den regulären Betrieb aufgenommen hat und unser heutiger Tourguide Will einer der Mitgründer ist. Das Unternehmen Peru Hop ist damit neu am Markt, aber gut organisiert und beispielhaft für die Entwicklung Perus. Der Tourismus gewinnt hier immer mehr an Bedeutung. Auch das Peruwappen ist relativ neu und steht für Qualität und die Entwicklung des Landes.

Die Millionenstadt Lima

Die Millionenstadt Lima

Nach knapp einer Stunde im Bus erreichen wir den ersten Aussichtspunkt, von wo wir einen Blick über Lima bekommen. Den Stadtteil Miraflores mit einigen schicken Hochhäusern können wir auch von hier aus sehen, bekommen aber auch einen Eindruck von anderen Stadtteilen der Millionenstadt. Alleine die Häuser auf dem Hügel über der Stadt haben eine interessante Geschichte.

Teure Resorts mit Blick über Lima? Nicht in Peru!

Teure Resorts mit Blick über Lima? Nicht in Peru!

Obwohl die Lage mit Blick über die ganze Stadt und dem Meer ideal für teure Hotels und Resorts wäre, stehen hier hauptsächlich nur halbfertige Backsteinhäuser im schlechten Zustand. Die Erklärung hierfür ist aber einfach: Während des Krieges zwischen Peru und Chile haben sich hier zahlreiche Flüchtlinge aus den Grenzgebieten niedergelassen und nach perurianischem Recht dürfen Peruaner ungenutztes Land besetzen, dessen Besitz nach 12 Jahren dann offiziell in deren Besitz übergeht. Auf diese Weise gehören der ärmsten Bevölkerung Limas die teuersten Grundstücke.

Will gibt uns eine unterhaltsame Einführung in die Geschichte des Landes

Will gibt uns eine unterhaltsame Einführung in die Geschichte des Landes

Auf dem Hügel steht auch ein Kriegsdenkmal und Will gibt uns einen interessanten Einblick in die Geschichte Perus. Das einst von den Inkas beherrschte Land wurde erst von den Spaniern kolonialisiert, dann unabhängig und später fast von Chile eingenommen. Aus diesem Grund herrscht eine historische Spannung zwischen Chile und Peru, die sich mittlerweile zum Glück in eine Rivalität auf dem Fußballplatz und in eine Diskussion über das Nationalgetränk „Pisco“ entwickelt hat. Will ist ursprünglich Ire und berichtet mit viel Humor, wie man in Peru mit dem Nebensatz „Kommt Pisco nicht ursprünglich aus Chile?“ abendfüllende und angeregte Diskussionen provozieren kann.

Mittagessen am Strand

Mittagessen am Strand

Nach dem Essen in einem Strandrestaurant fahren wir weiter zu einem Anwesen im Inland in der Nähe von Ica. Normalerweise hätten wir nie den Weg hierher gefunden, aber dank der Tour bekommen wir so einen interessanten Einblick in das Leben im 18ten Jahrhundert. Das Anwesen gehörte einst einer Familie, die ihre Landwirtschaft mit afrikanischen Sklaven betrieb und so zu großen Reichtum kam.

Wir besichtigen das Tunnelsystem eines historischhen Anwesens

Wir besichtigen das Tunnelsystem eines historischhen Anwesens

Das Anwesen könnte optisch auch einem kolumbianischen Drogenbaron gehören (im Fernsehen sehen die zumindest so aus) und ist etwa 15km von der Küste entfernt. Besonders interessant ist, dass die Gutsbesitzer damals ein Tunnelsystem bis zum Meer geschaffen haben (ja, 15km lang!), um Sklaven aus Afrika steuerfrei auf das Gut schleusen zu können. Eine Besichtigung der Tunnel gehört heute zum Tagesprogramm, auch wenn der größte Teil der Tunnel mittlerweile zugeschüttet ist und wir nur einen kleinen Teil besichtigen können.

Das großzügige Anwesen wurde mit Sklavenhänden erbaut

Das großzügige Anwesen wurde mit Sklavenhänden erbaut

Am Abend erreichen wir die Küstenstadt Paracas wo wir unser Nachtquartier beziehen. Da die Tour relativ günstig ist hatten wir keinerlei Erwartungen an unser Hostel und gerade dann wird man oft positiv überrascht. Wir haben ein sauberes Zweierzimmer mit Bad. Optimal!

Tag 272: Balestas Islands, Wüste und HuacaF***ingChina

Mit dem Speedboot zu den Balestas Islands

Mit dem Speedboot zu den Balestas Islands

Nach einem kurzen kleinen Frühstück (Brot, Marmelade & Instantkaffee… JA, wir freuen uns sehr auf frische Brötchen mit anständigem Aufschnitt) laufen wir zum Hafen, von wo unsere Tour zu den Balestas Islands startet. Mit einem Speedboot flitzen wir über die raue See und erreichen wenig später die erste Sehenswürdigkeit. In die rauen Felsen der ersten Insel wurde ein riesiges Kreuz geschlagen. Auf den Felsen sehen wir Pinguine und zahlreiche andere Meeresvögel.

Pinguine auf den Felsen

Pinguine auf den Felsen

Im Wasser lassen sich hin- und wieder ein paar Robben sehen, die wir wenig später auch auf den Felsen entdecken. Auch ein Pelikan präsentiert sich stolz über unseren Köpfen. Neben den Meeresbewohnern sind die wild zerklüfteten Felsen das eigentliche Highlight der Tour. Die meisten Felsen sind weiß gefleckt, was nicht an der Witterung, sondern an den fleißig scheißenden Vögeln liegt. Unser Guide berichtet, dass die Felsen mittlerweile regelmäßig abgekratzt werden, allerdings nicht um diese sauber zu halten, sondern um den Vogelschiss als Dünger nutzen zu können. Auch gut.

Ein Pelikan präsentiert sich stolz

Ein Pelikan präsentiert sich stolz

Wer entdeckt die Robbe?!

Wer entdeckt die Robbe?!

Ein windiger Stopp an der Playa Supay

Ein windiger Stopp an der Playa Supay

Von Paracas geht unsere Reise weiter in den Süden. Zwischen den Anden und der Küste Perus ist es sehr trocken und staubig. Unser nächster Stopp führt uns zur „Playa Supay“, eine Steilküste die übersetzt den Namen Teufelsküste trägt. Die Wüste trifft hier auf die raue See und der Wind hat hier teilweise über 150 km/h. Hier herrschen starke Strömungen und baden ist daher eine weniger gute Idee.

Hier treffen Wüste und Meer aufeinander

Hier treffen Wüste und Meer aufeinander

Auch heute ist der Wind heftig und der Sand schlägt uns beim aussteigen ins Gesicht. Wir verweilen nur kurz, können aber einen kurzen Eindruck von den Bedingungen der Steilküste und der Wüste gewinnen.

Den weiteren Nachmittag verbringen wir im Bus. Mittlerweile haben wir einen neuen Guide und Nilo ist temperamentvoll und unterhaltsam. Wir bekommen erst ein Ständchen gesungen und sehen danach zum Zeitvertreib „Borat“ auf den Busfernsehern. Very nice!

Unser Partyresort in HuacaF***ingChina

Unser Partyresort in HuacaF***ingChina

Am Abend erreichen wir Huacachina in der Nähe von Ica, was uns von Nilo mehrfach als „HuacaF***ingChina“ angepriesen wurde. Als Tourguide hat er hier schon einiges erlebt. Das kleine Dorf liegt an einer Lagune zwischen riesigen Sanddünen und ist nicht nur für Sandboarding und Wüstensafaris, sondern auch für sein reges Nachtleben bekannt. Heute ist Samstag und wir nächtigen im selben Hostel, in dem sich auch die größte Diskothek der Gegend befindet.

Sonnenuntergang auf der "Hausdüne"

Sonnenuntergang auf der „Hausdüne“

In solchen Situationen ist es immer schön als Gruppe zu reisen und sich zu kennen. Wir erklimmen aber zum Sonnenuntergang noch die „Hausdüne“, bevor wir uns der Gruppe für ein Barbecue, ein paar Drinks in einer Bar und später beim Besuch in der Disco anschließen. Der Abend ist rundum gelungen, auch wenn unser Zimmer schräg über der Disco liegt und wir die Beschallung bis morgens genießen müssen.

Tag 273: Sandboarding & eine wirklich kurze WeltreiseWatch movie online The Transporter Refueled (2015)

Die Lagune in Huacachina

Die Lagune in Huacachina

Der zweite Tag in Huacachina startet leider weniger schön.

Wüstenbuggytour!

Wüstenbuggytour!

Yvonne hat sich den Magen verstimmt und bleibt zunächst im Bett. Am Nachmittag geht es ihr zum Glück wieder ein wenig besser und das ist auch gut so. Wir werden vor der Hosteltür von ein paar laut röhrenden Buggys abgeholt und starten unsere Tour in die umliegende Wüste.

Die Wüste erstreckt sich hier über 80km

Die Wüste erstreckt sich hier über 80km

Eine wilde Fahrt durch die Dünen

Eine wilde Fahrt durch die Dünen

Die Achterbahnfahrt mit dem Wüstenbuggy macht richtig Spaß. Der Fahrer kennt die Strecke wie seine Westentasche und wir schliddern durch die Kurven und über Sanddünen. Wir machen eine Fotopause und dann geht die wilde Fahrt weiter. Auf einer riesigen Düne machen wir schließlich Halt und bekommen unsere Sandboards ausgehändigt. Leider ist das Material dieses Mal nicht so gut wie damals in Afrika. Anstatt einem richtigen Snowboard und Softboots haben die Bretter nur Klettverschlussschlaufen und sind wesentlich dicker. Das Fahren wird dadurch nicht nur schwieriger, sonder auch gefährlicher.

Wir Sandboarden vorsichtig - nicht ohne Grund!

Wir Sandboarden vorsichtig – nicht ohne Grund!

Es macht aber trotzdem Spaß, auch wenn wir recht vorsichtig unterwegs sind. Eine gute Entscheidung, denn ein mitreisender Kanadier ist weniger vorsichtig, heizt eine der größten Dünen herunter und überschlägt sich am Ende. Wenig später wird im Krankenhaus ein gebrochenes Schlüsselbein diagnostiziert und die geplante 1-jährige Rucksackreise ist nach ganzen 9 Tagen beendet. Eine sehr kurze Weltreise…

Wir fahren im Sonnenuntergang wieder zur Lagune und gehen gemeinsam essen. Nach dem gestrigen Abend lassen wir es heute ruhig angehen und sind sehr froh, dass auch die Disco geschlossen ist und wir in Ruhe schlafen können. Morgen verlassen wir die Küste und entern die Anden.