Fünf Tage in Hoi An

Tag 102: Auszeit in Hoi An

Im Liegebus nach Hoi An

Im Liegebus nach Hoi An

Nachdem es die letzten zwei Tage in Hue durchgeregnet hat und die Wettervorhersage für die nächsten Tage ebenfalls nicht besonders rosig ist, beschließen wir uns eine Auszeit in Hoi An zu gönnen und dort einige Tage zu bleiben. Wir fahren wieder mit dem Bus und erreichen nach nur vier Stunden den Busbahnhof von Hoi An.

Diesmal haben wir uns ein Homestay gebucht. Die Homestays in Hoi An sind im Prinzip nichts anderes als ein Hotel, in dem jedoch die Betreiber im Erdgeschoss wohnen und wo es statt einem Restaurant eine normale Küche gibt.

So verbringt man Regentage :-)

So verbringt man Regentage 🙂

Die Homestays haben den vermeintlichen Nachteil etwas außerhalb zu liegen, was aber durch den kostenlosen Fahrradverleih ausgeglichen wird. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gegenüber den Hotels deutlich besser. Um für die nächsten verregneten Tage gerüstet zu sein, haben wir für unsere Verhältnisse tief in die Tasche gegriffen und ganze 17,- € pro Nacht investiert. Dafür bekommen wir einen schön gestalteten großen Raum mit Balkon, einem offenen Badezimmer mit einer großen Eckbadewanne. Genau das richtige für die kühlen verregneten Tage. Zum Abendessen schnappen wir uns die  Fahrräder und sind so in weniger als 10 Minuten in der Innenstadt von Hoi An, die uns ebenfalls gut gefällt. Wenn jetzt noch das Wetter besser wird…

Tag 103: Regen und Bummeln

Am Zwischenziel angekommen

Am Zwischenziel angekommen

Wie vom Wetterfrosch angekündigt, hat es die ganze Nacht geregnet. Während wir uns in den letzten Tagen ein bisschen gedanklich sortiert haben, habe ich mir vorgenommen wieder häufiger joggen zu gehen und in der ersten Regenpause schreite ich sofort zur Tat. Hoi An liegt in der Nähe des Meers und der Strand etwa 4km nördlich von unserem Homestay. Kurzerhand erkläre ich den Strand als Ziel meiner Laufeinheit und lege los. Die Laufstrecke ist tatsächlich recht schön, denn ich laufe eine abwechslungsreiche Strecke durch die Stadt und über die Felder bis zu den Dünen. Der Rückweg ist auch sehr abwechslungsreich, denn kaum habe ich den Strand erreicht, startet ein heftiger Regenschauer. Im Regen joggen zu gehen scheint hier nicht besonders populär zu sein, denn ich ernte auf dem Rückweg viele irritierte Blicke und komme natürlich klatschnass wieder an. Sauwetterlaufen kann man nicht nur zu Hause!

Mit dem Fahrrad durch Hoi An

Mit dem Fahrrad durch Hoi An

Am frühen Nachmittag fahren wir wieder in die Stadt. Der Regen hat etwas nachgelassen, gewappnet mit Regenschirm und Regenjacke starten wir einen Spaziergang durch die vielen kleinen Gassen. Die Stadt ist wirklich toll, wenn auch schon sehr auf den Tourismus eingestellt. Es gibt zahlreiche Restaurants, kleine Tempel, Souvenirgeschäfte und Schneidereien. Zudem findet man hier und da lokale Märkte und kann auch einheimisches Straßenessen finden. Ein wenig touristisch finden wir gerade auch gar nicht schlecht, denn schließlich ist bald Weihnachten und da wollen wir uns einen Besuch beim Schneider (es werden noch ein paar mehr) und ein paar Souvenirs gönnen!

Das Café des Amis

Das Café des Amis in Hoi An

Am Abend gestatten wir den Füßen eine Auszeit, ich checke meine Nachrichten auf dem Smartphone. Prompt bekomme ich einen Tipp für ein Restaurant von meinem Arbeitskollegen Jo aus Deutschland über Facebook. Die mobilen Begleiter verändern das Reisen ungemein. Da wir ohnehin noch unentschlossen sind,  folgen wir der Empfehlung und finden uns wenig später im „Café des Amis“ wieder, wo wir ein leckeres Menu in netter Atmosphäre genießen.

Tag 104: Vietnamesische Märkte und Kochkurs

Die Märkte von Hoi An

Die Märkte von Hoi An

Schon vor unserer Weltreise hatten wir den Plan, in jedem Land einen Kochkurs zu machen. In Indien hatten wir damals sehr viel Spaß mit einem gutgelaunten Koch und auch heute beginnt der Tag verheißend. Wir werden pünktlich an unserem Homestay abgeholt und nachdem wir noch ein paar andere Schüler eingesammelt haben, geht es zu den Märkten von Hoi An. Der Markt ist unterteilt in Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch bzw. Krustentiere. Es gibt eine riesige Auswahl und alles ist extrem frisch. Die Früchte kommen direkt vom Baum, das Fleisch wurde vor wenigen Stunden im Morgengrauen geschlachtet und der Fisch lebt sogar meist noch und kommt erst nach dem Verkauf unters Messer. Auf Themen wie „artgerechte Haltung“ wollen wir besser nicht eingehen, ansonsten hätten wir schon in Indien zu Vegetariern werden müssen…

Der Einkaufsbummel ist auf jeden Fall sehr interessant und wir bekommen alle Zutaten für unser Mittagessen.

Mit Boot und Bambushüten zum Kochkurs

Mit Boot und Bambushüten zum Kochkurs

Direkt am Markt befindet sich eine Anlegestelle, von wo wir ein Boot besteigen und etwa 30 Minuten fahren, bis wir umsteigen müssen. Mit einem kleinen Boot geht es weiter durch die Kanäle und wir werden standesgemäß noch mit den typisch vietnamesischen Hüten ausgestattet. Auf dem Weg zum Kochkurs-Restaurant besuchen wir noch einen kleinen familiären Betrieb und lernen wie Reismilch hergestellt wird.

Kochkurs in Vietnam

Kochkurs in Vietnam

Der Kochkurs wird von einer älteren Vietnamesin geleitet und die gerade erst 16-Jährige Vietnamesin, die uns auch schon über den Markt geleitet hat, übernimmt die Rolle des Übersetzers. Sie spricht ein sehr gutes Englisch und ist wie viele junge Vietnamesen die wir kennenlernen sehr humorvoll und kontaktfreudig. Wir haben ein Menu mit 4 Gängen gebucht und bekommen dazu Passionsfruit-Saft „all you can drink“. Beim Saft nimmt es der Service besonders ernst und wir bekommen den leckeren Saft dermaßen oft nachgeschenkt, dass wir dauern aufs Klo müssen.

Das Menu besteht aus Klassikern der vietnamesischen Kochkunst. Wir starten mit einer frischen Frühlingsrolle, machen vietnamesische Pfannkuchen, Nudeln mit Schweinefleisch und Erdnüssen (Cao Lao) und eine leckere Suppe. Das Essen ist köstlich, der Kurs interessant und wird sicherlich nicht unser Letzter sein!

Am Abend besuchen wir dann noch den Nachtmarkt von Hoi An.

Typisch für Hoi An - Lampinos

Typisch für Hoi An – Lampions

Dieser ist zwar relativ klein (wir vergleichen immer noch mit unserem bisherigen Nachtmarkt-Superlativ in Chiang Mai, Thailand), aber insbesondere die vielen bunten Lampen, die auch das nächtliche Stadtbild von Hoi An prägen, sind sehr schön. Zum Abendessen sind wir dann im „Cargo“, dass im Lonely Planet als gut und bezahlbar beschrieben wurde. Das Essen ist tatsächlich sehr gut, doch leider müssen wir auf der Karte feststellen, dass sich die Preise trotz relativ aktuellem Reiseführer fast verdoppelt haben. In ein paar Jahren wird der heutige Preis von ca. 5€ pro Gericht wahrscheinlich noch weiter steigen, denn die Tourismusbranche boomt.

Tag 105: Eco-Fahrradtour im Umland

Pünklich am Treffpunkt

Pünklich am Treffpunkt

Über einige Reisende und das Internet sind wir auf die sogenannten Eco-Tours aufmerksam geworden. Diese werden von Studenten geleitet, die sich lediglich ihre Unkosten bezahlen lassen und ansonsten die Touren als Englischtraining und zur Unterstützung lokaler familiärer Betriebe sehen. Zwar scheiterte die frühzeitige Anmeldung via Mail an einer fehlenden Antwort, aber als wir morgens am angegebenen Treffpunkt ankommen, warten neben den Studenten schon zahlreiche andere Touristen mit ihren Fahrrädern. Zudem spielt das Wetter heute endlich wieder mit, wir können sogar für einige Stunden die Sonne wieder sehen.

Eine Werft in Hoi An

Eine Werft in Hoi An

Die Fahrradtour ist sehr schön und gibt uns einen kleinen Einblick in das Leben der ländlichen Bevölkerung. Wir besuchen zuerst eine Schreinerei, die sich auf das Bauen der kleinen und mittelgroßen Schiffe spezialisiert hat. Hier folgt alles aus einer Hand. Die Bäume werden vor Ort in Scheiben geschnitten und nach und nach weiter verarbeitet, bis zum Schluss ein fertiges Schiff entsteht.

Über fünf Stufen wird der Tempel betreten

Über fünf Stufen wird der Tempel betreten

Während der Tour passieren wir einen Tempel und bekommen ein paar interessante Hintergrundinformationen. Zum Beispiel wird der Tempel über 5 Stufen betreten, von der jede Stufe für einen Lebensabschnitt steht (Geburt, Wachstum, Krankheit, Tod und Wiedergeburt). Zudem sind die Türschwellen zu den Tempeln erhöht, damit man 1) seinen Kopf in Demut neigt und 2) nicht vergisst die Schuhe auszuziehen. Im Inneren des Tempels gibt es insgesamt fünf Schreine und bei Zeremonien werden die Gläubigen je nach Status und Hierarchie den Schreinen zugewiesen. Der soziale Rang spielt in Vietnam eine große Bedeutung und der mittlere, meist größte Schrein ist traditionell den Ranghöchsten vorbehalten.

Reisnudeln selbst gemacht

Reisnudeln selbst gemacht

Im weiteren Verlauf der Tour besuchen wir einen weiteren Reisnudelbetrieb, der zwar deutlich kleiner ist als im Mekong-Delta (vgl. Blogbeitrag Mekong), aber dafür dürfen wir selbst Hand anlegen. Die Reisnudelherstellung hat verschiedene Arbeitsschritte, ist aber nicht sonderlich kompliziert. Um frische Nudeln auf dem morgendlichen Markt zu verkaufen, beginnt der Arbeitstag aber schon um 03:00 Uhr nachts. Für mich wäre das nichts…

Yvonne lernt Strohmattenflechten

Yvonne lernt Strohmattenflechten

Danach besuchen wir einen Familienbetrieb, der Schlafmatten aus Stroh herstellt und auch hier dürfen wir uns selbst versuchen. Bei der Herstellung ist Teamarbeit gefragt, denn man muss zu Zweit arbeiten. Die Schlafmatten dienen als Isomatte und Sitzunterlage und die Herstellung dauert etwa 2 Stunden (in unserem Tempo wahrscheinlich zwei Tage). Die Matten werden dann für 2$ verkauft. Von einer Studentin erfahren wir, dass es in der ländlichen Umgebung von Hoi An eine klassische Arbeitsteilung gibt. Während die Männer Berufen wie Mechaniker, Schreiner oder Fischer ausüben, arbeiten die Frauen in Familienbetrieben, auf dem Markt oder in Touristenshops. Letztere Berufe sind zwar nicht besonders gut bezahlt, bessern das Haushaltseinkommen aber entscheidend auf. Die Eco-Tours unterstützen die familiären Betriebe zudem, denn die eingesammelte Unkostenpauschale von 50.000 Dong (1,80€)  pro Person wird auf die hiesigen Betriebe aufgeteilt.

Die Innenstadt vo Hoi an - ganz ohne Fahrzeuge

Die Innenstadt vo Hoi An – ganz ohne Fahrzeuge

Nach der Tour gehen wir einen Kaffee trinken und geben den Studenten ein Feedback in Form eines Fragebogens. Uns hat es sehr gut gefallen und wir können die Eco-Tours uneingeschränkt weiterempfehlen!

Wir genießen einen weiteren Spaziergang in der (verkehrsberuhigten!) Innenstadt von Hoi An und klappern unsere Schneider ab. Einige Sachen sitzen schon perfekt, aber auch unsere Änderungswünsche werden bedingungslos angenommen.

Ich mache mich außerdem auf die Suche nach einem chinesischen Schachspiel. Das Brettspiel ist hier sehr populär und wird überall an den Straßenecken von den Einheimischen gespielt.

Das chinesische Schach ist in Vietnam populär

Das chinesische Schach ist in Vietnam populär

Mein Interesse als Schachspieler ist natürlich geweckt und Dank Internet sind mir die Grundregeln schnell bekannt. In beiden Varianten muss der König mattgesetzt werden, aber die Figuren ziehen beim chinesischen Schach sehr unterschiedlich. Die Bauern ziehen und schlagen gerade, Springer können keine Figuren überspringen, eine Dame gibt es überhaupt nicht, dafür aber Kanonen, die wie Türme ziehen aber durch überspringen schlagen. Das Brett hat 8×9 Felder, die Bauern dürfen nach passieren der Mittellinie auch quer gehen (aber nicht schräg), während die Läufer diese nicht übertreten dürfen und auch ansonsten nur eingeschränkt Felder betreten. Der König (der nur gerade zieht) und seine Leibwachen (die nur schräg ziehen) dürfen nicht mal die 3×3 Felder große Festung verlassen. Ganz schön verwirrend, wenn man das internationale Schach gewöhnt ist.

Tag 106: Strand und Bia Hoi

Kleine Straßenkaffees sind oft am schönsten

Kleine Straßenkaffees sind oft am Schönsten

Offensichtlich haben wir es komplett überstanden, denn auch heute ist das Wetter trocken. Zum Mittagessen haben wir uns mit Markus und Frederike verabredet, deren Hochzeit wir auf Phu Quoc in der ersten Woche in Vietnam begleiten durften. Die Beiden haben bisher den Süden Vietnams bereist und gestern Hoi An erreicht. Zum Essen gehen wir in ein kleines Straßenrestaurant in der Nähe der chinesischen Brücke und genießen ein Einfaches und leckeres Essen. Für den Nachmittag haben wir unterschiedliche Pläne, verabreden uns aber zu ein paar Bia Hoi (lokales Frischbier) am Abend.

Mit dem Fahrrad zum Strand

Mit dem Fahrrad zum Strand

Wir nutzen den Nachmittag und fahren mit den Fahrrädern am Strand. Im Vergleich zu meinem Lauf vor ein paar Tagen ist es heute aber trocken und der Strand dadurch noch schöner. Leider ist es immer noch ein bisschen frisch und wir können nicht zu lange verweilen. Eigentlich wollte ich sogar schwimmen gehen, aber in Anbetracht des kühlen Windes und der bevorstehenden Rückfahrt auf dem Fahrrad spare ich mir das. Reisen macht gesund einfach mehr Spaß! Die Rückfahrt selbst hat dann noch einen besonderen Charme, denn wir fahren bei Sonnenuntergang und das Licht ist dann bekanntlich besonders schön.

Markus und Frederike warten bereits, als wir uns am Abend vor der Markthallte treffen. Wenig später sitzen wir auch schon in der ersten Bar und trinken eine Runde Bia Hoi.

Da sind die Lampen wieder an

Da sind die Lampen wieder an…

Es ist sehr gesellig und wir tauschen uns über unsere Reiseerfahrungen in Vietnam aus. Der Biernachschub ist zwar etwas schleppend (im Gegensatz zu Düsseldorf oder Köln, wo man einen Bierdeckel aufs Glas legen muss, wenn man keinen Nachschub mehr will), aber wir wissen uns zu helfen und zwei Euro für zwölf Gläser Bier gefallen uns dafür ziemlich gut. Auch das nächste Restaurant hat Frischbier und nachdem wir deren Vorrat aufgebraucht haben, ziehen wir „zum Abgewöhnen“ noch in eine weitere Bar. Irgendwie scheinen die Beiden keinen guten Einfluss auf uns zu haben. Oder ist es umgekehrt?!

Tag 107: Stadttour und Abreise

Etwas ungewöhnlich, aber er macht einen guten Schnitt

Etwas ungewöhnlich, aber er macht einen guten Schnitt

Wir starten den Tag mit ein paar Erledigungen in der Stadt und einem Besuch beim Friseur. Ich war schon in Indien und Nepal und dieses Mal ist Yvonne fällig. Nachdem wir feststellen, dass es den im Internet empfohlenen Salon nicht mehr gibt entscheiden wir uns spontan für einen Anderen. Drinnen wird nicht lange gefackelt und der Friseur legt ohne die Haare anzufeuchten oder einen Scheitel zu ziehen (darauf macht Yvonne ihn noch aufmerksam) los. Ich warte währenddessen draußen und habe mich auf mindestens eine halbe Stunde Wartezeit eingestellt, bis Yvonne nach fünfzehn Minuten neben mir steht. Wir sind beide überrascht, denn der Schnitt sieht sogar gut aus.

Ein weitere schöner Tempel

Ein weiterer schöner Tempel

In Hoi An kann man sich ein Ticket kaufen und damit fünf von insgesamt etwa fünfzehn Sehenswürdigkeiten besichtigen. Diesen Programmpunkt haben wir uns für den letzten Tag aufgehoben, denn unser Nachtbus nach Nha Trang startet erst um 18:30 Uhr. Netterweise dürfen wir unsere Rucksäcke im Homestay lassen und sogar die Fahrräder noch den ganzen Tag benutzen. Gegen Mittag stoßen auch Markus und Frederike dazu und wir starten unsere Besichtigungstour zu viert.

Die chinesische Brücke macht von außen deutlich mehr her

Die chinesische Brücke macht von außen deutlich mehr her

Langsam verstehen wir auch, warum es für die Besichtigung ein Kombiticket gibt. Die Sehenswürdigkeiten sind teilweise winzig klein und nicht wirklich besonders. In der chinesischen Brücke zahlen wir Eintritt für die Besichtigung eines kleinen, fast leeren Raums. Ein einzelnes Ticket würden wir hierfür nicht kaufen und wahrscheinlich auch nicht fünf Stationen besichtigen. Die Pagoden gleichen auch wieder sehr denen, die wir schon kennen. Wenigstens finden wir im Hinterhof noch ein paar schicke Drachen und können in einer Pagode der Renovierung beiwohnen.

Nach einem gemeinsamen Nachmittagssnack sagen wir mal wieder „Bye Bye“ und machen uns auf zur Busstation. Uns steht mal wieder eine 14-stündige Busfahrt bevor. Im Morgengrauen erreichen wir dann (hoffentlich) Nha Trang.

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